{"id":699193,"date":"2008-09-30T04:00:00","date_gmt":"2008-09-30T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.igmg.org\/ramazan-bayramae%c2%b1-hutbesi-2008-2\/"},"modified":"2026-10-01T14:12:02","modified_gmt":"2026-10-01T14:12:02","slug":"ramazan-bayrami-hutbesi-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/ramazan-bayrami-hutbesi-2008\/","title":{"rendered":"Ramazan Bayram\u0131 Hutbesi 2008"},"content":{"rendered":"<p><b>Verehrte Geschwister,<\/b><\/p>\n<p>erneut erleben wir die Freude des Ramadanfestes. Wir begl\u00fcckw\u00fcnsche all unsere Geschwister zu diesem freudigen Ereignis.<\/p>\n<p>Das Ramadanfest ist die Vorstufe zum wahren Festes, denn unser Prophet sagte: <b><i>&#8220;F\u00fcr den Fastenden gibt es zwei Freuden: die eine ist, wenn der Zeitpunkt des Fastenbrechens naht, die andere ist die Freude, wenn er zu seinen Herren gelangt.&#8221; <\/i><\/b><b>(Kutub-i Sitta, Had\u00eeth Nr. 3082) <\/b>Die wahre Freude und das wirkliche Fest finden also im Jenseits statt, wenn wir zu unserem Herrn kommen. F\u00fcr die Muslime bringt der Anfang des Ramadans Barmherzigkeit, die Mitte Vergebung und das Ende die Befreiung von der H\u00f6lle. Gem\u00e4\u00df dem Vers <b><i>&#8220;Wohl ergeht es jedoch dem, der sich l\u00e4utert.&#8221;<\/i><\/b> <b>[87:14] <\/b>m\u00f6chten wir als von den S\u00fcnden befreite Menschen diesen Morgen beginnen. Diesen Morgen m\u00f6chten wir mit dem Festtagsgebet beginnen, so wie viele andere Muslime, die an diesem Tag die Moscheen f\u00fcllen. Erneut begl\u00fcckw\u00fcnschen wir all unsere Geschwister zum Ramadanfest und bitten Allah, dass er uns noch viele solcher Tage erleben lasse.<\/p>\n<p><b>Verehrte Muslime,<\/b><\/p>\n<p>im Volksmund hei\u00dft es: Wer fastet, der feiert. Alhamdulill\u00e2h haben wir gefastet, unsere Gebete verrichtet, die Zak\u00e2t bezahlt, die Fitr-Abgabe entrichtet und andere Gottesdienste (pl. Ib\u00e2da) verrichtet. Das wichtige dabei ist, dass wir uns dabei nur am Wohlwollen Allahs orientieren. So beten wir zu Allah, dass er unsere Gebete annehme. So wie jeder Tag andere Aufgaben mit sich bringt, bergen auch die Ramadanfeiertage Pflichten, die es zu erf\u00fcllen gilt, um ein fr\u00f6hliches Fest erleben zu k\u00f6nnen. Wer seine Fitr-Abgabe noch nicht bezahlt hat, der hat noch Gelegenheit dies zu tun. Es geh\u00f6rt auch zu unseren Aufgaben, die Freude des Festes mit anderen zu teilen. So wird diese Freude zunehmen, je mehr Menschen wir besuchen und uns nach deren Befinden erkundigen. Deshalb sollten wir, angefangen von unserer Familie, unsere Verwandten, Nachbarn und Bekannte besuchen, anstatt auf den Besuch anderer zu warten. Ebenfalls sollten wir von den Kommunikationsmitteln Gebrauch machen, um diejenigen zu erreichen, die wir nicht pers\u00f6nlich besuchen k\u00f6nnen und auf diese Weise das Band der Freundschaft zu festigen.<\/p>\n<p>Falls es Streitigkeiten gibt, m\u00fcssen diese beigelegt werden. Denn die gegenseitige Zuneigung unter Muslimen ist die Erfordernis des Glaubens. Denn unser Prophet sagte: <b><i>&#8220;Bei dem, in dessen Hand sich meine Seele befindet, ihr werdet nicht ins Paradies gelangen, ehe ihr nicht glaubt; und ihr werdet nicht glauben ehe ihr euch nicht liebt.&#8221;<\/i><\/b> <b>(T\u00e2dsch, 5, S. 244)<\/b><\/p>\n<p><b>Verehrte Geschwister,<\/b><\/p>\n<p>w\u00e4hrend des Ramadans haben wir viele neue Gewohnheiten angeeignet. So haben wir mehr Zeit mit Gottesdiensten verbracht und uns von schlechten Gewohnheiten ferngehalten. Unsere wurde bewusst, dass wir diesen Gewohnheiten absagen k\u00f6nnen, wenn wir m\u00f6chten. Deshalb sollten wir versuchen, die angeeigneten Gewohnheiten fortzuf\u00fchren um zu denen zu geh\u00f6ren, die sich im Ramadan gel\u00e4utert haben&nbsp;<b>[87:14]<\/b>. Auch f\u00fcr diejenigen Geschwister, die diese Tage nicht mehr erleben konnten.<\/p>\n<p><b>IGMG &#8211; Irschad-Abteilung<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Oru\u00e7lu i\u00e7in iki sevin\u00e7 an\u0131 vard\u0131r: Biri, orucu a\u00e7t\u0131\u011f\u0131 zamanki sevincidir; di\u011feri de Rabbine kavu\u015ftu\u011fu zamanki sevincidir.&#8221;\u009d<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[4968,4965],"tags":[],"class_list":["post-699193","post","type-post","status-publish","format-standard","category-hutbeler","category-irsad"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/699193","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=699193"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/699193\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":759092,"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/699193\/revisions\/759092"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=699193"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=699193"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.igmg.org\/tr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=699193"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}