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Islamische Gemeinschaft und Hasene warnen zum Welternährungstag vor moralischer Schieflage

Während Militärausgaben neue Rekorde erreichen, stagniert der Kampf gegen den Hunger. Die Islamische Gemeinschaft warnt: Menschlichkeit und Verantwortung drohen im Schatten der Aufrüstung verloren zu gehen

Islamische Gemeinschaft: „Die humanitäre Katastrophe in Gaza duldet kein Schweigen mehr“

„Die Situation im Gazastreifen hat einen Punkt erreicht, an dem Zurückhaltung nicht mehr vertretbar ist. Die internationale Gemeinschaft kann die zahlreichen unabhängigen Berichte eines völkerrechtswidrigen, genozidalen Vorgehens nicht mehr ignorieren“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), angesichts der humanitären Katastrophe im Gazastreifen und der internationalen Reaktionen darauf. Kemal Ergün weiter:

Islamische Gemeinschaft: Ohne Entwicklungspolitik kein Frieden

„Die Islamische Gemeinschaft warnt: Wer das Entwicklungsministerium abschafft, nimmt Fluchtursachen, Unsicherheit und Leid billigend in Kauf. Deutschland darf nicht Teil des globalen Rückzugs werden.“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind Berichte über mögliche Kürzungen des Entwicklungsetats und eine Eingliederung des Entwicklungsministeriums in das Auswärtige Amt im Rahmen der Koalitionsgespräche.

Ethnische Säuberung im Gazastreifen? Die Welt darf nicht schweigen

„Die internationale Gemeinschaft ist aufgefordert, Trumps Plänen zum Gazastreifen entschieden zu widersprechen. Sie dürfen niemals Realität werden“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump, die Bevölkerung im Gazastreifen umzusiedeln und das Land der USA einzuverleiben.

Humanitäre Katastrophe im Nahen Osten muss sofort enden

„Die humanitäre Lage im Nahen Osten hat ein Ausmaß erreicht, das ein unverzügliches und entschlossenes Eingreifen der internationalen Gemeinschaft erforderlich macht. Die Grundsätze des humanitären Völkerrechts sind zu verteidigen und Hilfsgüter sowie der Schutz von Zivilisten sind sicherzustellen“ erklären Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), und Bekir Altaş, Vorsitzender der Hilfsorganisation HASENE International e.V. Anlass sind die desolate humanitäre Situation im Nahen Osten sowie in Israel beschlossene Gesetze zum Verbot des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Ali Mete und Bekir Altaş weiter:

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