Pressemitteilung

65 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei – auch eine Geschichte der Islamischen Gemeinschaft

„Nicht nur Deutschlands Wohlstand haben die einstigen ‚Gastarbeiter‘ aus der Türkei mit aufgebaut, sondern auch den Grundstein für das muslimische Leben in diesem Land gelegt. Ihre Pionierleistung ist das Fundament unserer Gemeinschaft“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist der 65. Jahrestag des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei am 30. Oktober 1961. Kemal Ergün weiter:

Schulen dürfen Glauben nicht zum Problem machen

„Friedliche Religionsausübung darf nicht mit religiösem Druck gleichgesetzt werden. Manche Schulen müssen sich auch fragen, ob sie Konflikte durch ihren Umgang mit religiöser Vielfalt selbst verschärfen“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist das Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin zum Gebetsverbot an einem Gymnasium (Az.: VG 3 K 710/25). Ali Mete weiter:

Islamische Gemeinschaft: NRW muss Religionsfreiheit vor politischem Missbrauch schützen

„NRW will Ministerien ermächtigen, per Verordnung Vorgaben zum Erscheinungsbild von Beamtinnen und Beamten zu erlassen – auch zu religiöser Kleidung. Die vorgesehenen Spielräume sind zu groß. Der Landtag muss klare gesetzliche Grenzen zum Schutz der Religionsfreiheit setzen

Muslimische Religiosität stärkt Gemeinsinn

„Das Potenzial muslimischer Religiosität für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist groß: Stärkere religiöse Bindung geht mit ausgeprägten sozialen Beziehungen und Gemeinwohlorientierung einher“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die Vorstellung und Veröffentlichung des „Religionsmonitors 2026“ der Bertelsmann Stiftung. Ali Mete weiter.

Islamische Gemeinschaft zu den Wahlen: Licht und Schatten für muslimisches Leben

„Wahlergebnisse verändern politische Mehrheiten – nicht den Anspruch auf gleiche Rechte. Die Islamische Gemeinschaft warnt vor Sondermaßstäben für muslimisches Leben“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Ali Mete weiter.

Umweltbewusst zur Moschee: Islamische Gemeinschaft startet vierte „Emissionsfreie Woche“

Die Islamische Gemeinschaft ruft ihre Gemeinden dazu auf, ihre Wege zur Moschee möglichst emissionsarm zurückzulegen. Mit Informationsangeboten, lokalen Veranstaltungen und Bildungsarbeit will die IGMG Klimaschutz und Verantwortung für Umwelt stärker im Gemeindeleben verankern.

Wir respektieren die Wahlergebnisse und verteidigen weiterhin die Grundrechte

„Das Wahlergebnis ist demokratisch zustande gekommen. Doch Demokratie erschöpft sich nicht in Mehrheiten. Sie muss gerade dann funktionieren, wenn Minderheiten unter politischen Druck geraten“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des Ausgangs der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am Sonntag, 6. September 2026. Ali Mete weiter:

Aufruf zur Teilnahme an Wahlen in Sachsen-Anhalt

„Die Islamische Gemeinschaft ruft zur Teilnahme an der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf. Angesichts rechtsextremistischer Positionen zu Islam, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe ist Wegsehen keine Option“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am Sonntag, 6. September 2026. Ali Mete weiter:

Islamische Gemeinschaft verurteilt Angriff auf Berliner CSD

„Wir verurteilen den tödlichen Angriff am Rande des Berliner CSD. Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft MillîGörüş (IGMG). Ali Mete weiter: „Mit Bestürzung haben wir die tödliche Gewalttat am Rande des Christopher Street Day in Berlin zur Kenntnis genommen. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der getöteten Frau, den Verletzten und allen Menschen, die diese...

Der 1. Juli ist ein Prüfstein für unsere Demokratie

„Antimuslimischer Rassismus ist kein Randproblem, sondern eine Bewährungsprobe für den Rechtsstaat“, erklären Aynur Handan Yazıcı, Vorsitzende der Frauenorganisation der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), und Zehra Karataş, Vorsitzende der Frauen-Jugendorganisation der IGMG. Anlass ist der Tag gegen antimuslimischen Rassismus. Es erinnert an den rassistisch motivierten Mord an Marwa El-Sherbini im Dresdener Landgericht.

Diskriminierung auf Höchststand: Islamische Gemeinschaft fordert wirksame Reform

„Die Zahlen sind alarmierend: Rassismus bleibt die häufigste Diskriminierungsform, muslimische Frauen sind besonders betroffen. Die geplanten Reformen reichen nicht aus“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG).

Islamische Gemeinschaft: 77 Jahre Grundgesetz sind Anlass zur Dankbarkeit und zur Selbstprüfung

„Das Grundgesetz ist ein Schutzversprechen für alle. Die Verantwortung ‚vor Gott und den Menschen‘ bewährt sich im Schutz der Würde jedes Menschen“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist der 23. Mai, der 77. Jahrestag des Grundgesetzes. Ali Mete weiter: