Pressemitteilung

Islamische Gemeinschaft ruft auf zum Blutspenden

„Die Blutkonserven werden immer knapper, weil immer weniger Menschen spenden. Moscheen helfen und informieren – mehrsprachig, verbindend, wirksam“,

Islamische Gemeinschaft wünscht besinnliche Festtage

„Hoffnung, Fürsorge und der Schutz der Schwächsten sind Werte, die Religionen verbinden – gerade in Zeiten von Krieg, Verhärtung und Ausgrenzung“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage. Kemal Ergün weiter:

Ebru-Ausstellung „Sabahın Renkleri“ zur Kunstwoche eröffnet

Die Ebru-Ausstellung „Sabahın Renkleri“ (Farben des Morgens) des Vereins Sabah Ülkesi wurde am Samstag, 20. Dezember, eröffnet. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer langjährigen Ebru-Ausbildung und wird von Workshops, einer Zertifikatsverleihung und einem Fachgespräch begleitet.

Ebru-Ausstellung „Sabahın Renkleri“ lädt Kunstinteressierte ein

Die Ebru-Ausstellung „Sabahın Renkleri“ (Farben des Morgens) des Vereins Sabah Ülkesi öffnet am Samstag, 20. Dezember. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer langjährigen Ebru-Ausbildung und bietet Workshops, eine Zertifikatsverleihung und ein Fachgespräch.

Islamische Gemeinschaft: Neues Vielfaltsbarometer widerlegt alte Vorurteile

Ein alarmierender Rückgang der Akzeptanz von Vielfalt trifft auf weit verbreitete Diskriminierung. Während muslimische Communities Offenheit leben, wächst die Ablehnung gegenüber religiöser Vielfalt. Die Islamische Gemeinschaft fordert einen neuen gesellschaftlichen Kurs: weniger Vorurteile, mehr Dialog.

Islamische Gemeinschaft beklagt massive Diskriminierung von Muslimen auf dem Wohnungsmarkt

Musliminnen und Muslime werden auf dem Wohnungsmarkt stark benachteiligt. Die Islamische Gemeinschaft spricht von strukturellem Ausschluss – und fordert politische Konsequenzen

Wer Antisemitismus auslagert, schafft neue Vorurteile

„Die Islamische Gemeinschaft warnt vor der Vorstellung, Antisemitismus werde vor allem ‚importiert‘. Diese Erzählung verschleiert historische Verantwortung, behindert Prävention und schürt neue Vorurteile“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die am 25.11.25 veröffentlichte DeZIM-Studie „Importierter Antisemitismus?“. Danach lässt sich Antisemitismus nicht auf Herkunft oder Religion reduzieren. Ali Mete weiter:

Muslime in Frankreich dürfen nicht länger kriminalisiert werden

„Die Kriminalisierung von Musliminnen und Muslimen gefährdet den gesellschaftlichen Frieden. Frankreich muss endlich zu einer vorurteilsfreien Behandlung seiner Bürgerinnen und Bürger zurückkehren!“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die jüngst veröffentlichte Ifop-Studie über Musliminnen und Muslime in Frankreich. Ali Mete weiter:

Islamische Gemeinschaft fordert besseren Schutz für Muslime – täglich dreieinhalb islamfeindlich motivierte Straftaten

„Im laufenden Jahr gab es in Deutschland täglich dreieinhalb Angriffe auf Musliminnen und Muslime sowie ihre Einrichtungen. Die Islamische Gemeinschaft fordert konsequentere Strafverfolgung sowie besseren Schutz für Musliminnen und Muslime“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage (Drucksache 21/2152). Danach wurden in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 930 islamfeindliche Straftaten erfasst.“ Ali Mete weiter:

Islamische Gemeinschaft: Arme Kinder im reichen Land ist moralisches Versagen

Wer Kinder vernachlässigt, verspielt Zukunft. Die Islamische Gemeinschaft mahnt: soziale Gerechtigkeit höher priorisieren!

Islamische Gemeinschaft kritisiert Klimapolitik mit Taschenrechner

„Europa schwächt sein Klimaziel – und verschärft damit das Leid von Millionen Menschen im globalen Süden. Verantwortung verweigert, Schöpfung verraten“

Islamische Gemeinschaft begrüßt NRW-Antidiskriminierungsgesetz – und stellt Forderungen

„Nordrhein-Westfalen arbeitet an einem Landesantidiskriminierungsgesetz, das besser vor staatlicher Diskriminierung schützen soll.