Freitagspredigt
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Verehrte Muslime!
Der Islam lehrt uns nicht nur, wie wir unsere Gebete und anderen Ibadas verrichten sollen. Er lehrt uns vor allem auch, schön zu handeln, schön zu sprechen, unser Herz reinzuhalten. Als Gläubige leben wir mit dem Bewusstsein, dass Allah stets an unserer Seite ist - in der Moschee, zu Hause, bei der Arbeit und auch am Handy und in den sozialen Medien. Heutzutage sprechen wir nicht nur mit unserer Zunge. Wir sprechen auch durch das, was wir tippen. Ein Satz, ein Kommentar oder ein Bild kann innerhalb weniger Sekunden Tausende Menschen erreichen. Deshalb ist es nötig über unsere Verantwortung im Internet zu sprechen, die Rechte anderer zu respektieren und unseren Iman zu bewahren.
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Verehrte Muslime!
Unser Glaube zeigt uns in allen Bereichen des Lebens den Weg. Auch darin, wie wir mit Geld und Besitz umgehen. Denn was wir haben, gehört letztlich Allah. Er hat es uns anvertraut. Infak bedeutet, mit Menschen zu teilen, die Hilfe brauchen, um Allahs Zufriedenheit zu erlangen. Deshalb werden im Koran das Gebet und das Teilen oft zusammen erwähnt. Wenn wir uns im Gebet niederwerfen, stärken wir unsere Verbindung zu Allah. Wenn wir teilen, stärken wir unsere Verbindung zu den Menschen.
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Verehrte Muslime!
Es ist wichtig, die Wahrheit zu kennen und jemanden zu haben, der sie uns vermittelt. Unser Prophet Muhammad (s) ist derjenige, der uns alles gelehrt hat, was zum Glauben gehört. Eines Tages traf der Gesandte Allahs (s) in der Moschee auf zwei Gruppen. Die einen lasen im Koran und sprachen Duas. Die anderen lernten und gaben ihr Wissen weiter. Er sagte, dass beide Gruppen etwas Gutes tun. Über diejenigen, die gemeinsam lernten, sagte er: „Sie lernen und geben ihr Wissen weiter. Auch ich wurde als Lehrer gesandt.“[1] Dann setzte er sich zu ihnen. Damit zeigte er uns: Er wurde als Prophet und als Lehrer gesandt, um uns die Religion beizubringen.
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Verehrte Muslime!
Wie bringen wir unseren Kindern etwas bei? Wie erziehen wir sie richtig? Diese Fragen sind heute besonders wichtig. Ob in der Moschee, in der Schule oder zu Hause: Es kommt darauf an, wie wir mit Kindern umgehen. Dabei brauchen wir vor allem zwei Dinge: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Unser geliebter Prophet (s) begegnete den Menschen freundlich und zeigte ihnen so den richtigen Weg. Im Koran heißt es: „Durch Allahs Güte warst du sanft zu ihnen. Wärst du grob und hartherzig gewesen, wären sie vor dir geflohen.“[1] Wir sehen also: Unser Prophet (s) erreichte die Herzen der Menschen durch seine Freundlichkeit und Barmherzigkeit.
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Allah sagt im Koran: „Ihr, die ihr glaubt! Schützt euch selbst und eure Familien vor einem Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind.“[1] Allah misst der Familie eine große Bedeutung bei. Er fordert uns dazu auf, unsere Eltern zu respektieren und ihre Rechte zu achten. Doch er lehrt uns auch, dass Kinder ein anvertrautes Gut sind. Deshalb tragen Eltern eine große Verantwortung.
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Rechte und Pflichten in sozialen Medien
08. Oktober 2026
Verehrte Muslime!
Der Islam lehrt uns nicht nur, wie wir unsere Gebete und anderen Ibadas verrichten sollen. Er lehrt uns vor allem auch, schön zu handeln, schön zu sprechen, unser Herz reinzuhalten. Als Gläubige leben wir mit dem Bewusstsein, dass Allah stets an unserer Seite ist - in der Moschee, zu Hause, bei der Arbeit und auch am Handy und in den sozialen Medien. Heutzutage sprechen wir nicht nur mit unserer Zunge. Wir sprechen auch durch das, was wir tippen. Ein Satz, ein Kommentar oder ein Bild kann innerhalb weniger Sekunden Tausende Menschen erreichen. Deshalb ist es nötig über unsere Verantwortung im Internet zu sprechen, die Rechte anderer zu respektieren und unseren Iman zu bewahren.Infak – barmherzig wirtschaften
01. Oktober 2026
Verehrte Muslime!
Unser Glaube zeigt uns in allen Bereichen des Lebens den Weg. Auch darin, wie wir mit Geld und Besitz umgehen. Denn was wir haben, gehört letztlich Allah. Er hat es uns anvertraut. Infak bedeutet, mit Menschen zu teilen, die Hilfe brauchen, um Allahs Zufriedenheit zu erlangen. Deshalb werden im Koran das Gebet und das Teilen oft zusammen erwähnt. Wenn wir uns im Gebet niederwerfen, stärken wir unsere Verbindung zu Allah. Wenn wir teilen, stärken wir unsere Verbindung zu den Menschen.Der Wert des Lehrens und des Gelehrten
24. September 2026
Verehrte Muslime!
Es ist wichtig, die Wahrheit zu kennen und jemanden zu haben, der sie uns vermittelt. Unser Prophet Muhammad (s) ist derjenige, der uns alles gelehrt hat, was zum Glauben gehört. Eines Tages traf der Gesandte Allahs (s) in der Moschee auf zwei Gruppen. Die einen lasen im Koran und sprachen Duas. Die anderen lernten und gaben ihr Wissen weiter. Er sagte, dass beide Gruppen etwas Gutes tun. Über diejenigen, die gemeinsam lernten, sagte er: „Sie lernen und geben ihr Wissen weiter. Auch ich wurde als Lehrer gesandt.“[1] Dann setzte er sich zu ihnen. Damit zeigte er uns: Er wurde als Prophet und als Lehrer gesandt, um uns die Religion beizubringen.Gerechtigkeit und Barmherzigkeit in der Erziehung
16. September 2026
Verehrte Muslime!
Wie bringen wir unseren Kindern etwas bei? Wie erziehen wir sie richtig? Diese Fragen sind heute besonders wichtig. Ob in der Moschee, in der Schule oder zu Hause: Es kommt darauf an, wie wir mit Kindern umgehen. Dabei brauchen wir vor allem zwei Dinge: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Unser geliebter Prophet (s) begegnete den Menschen freundlich und zeigte ihnen so den richtigen Weg. Im Koran heißt es: „Durch Allahs Güte warst du sanft zu ihnen. Wärst du grob und hartherzig gewesen, wären sie vor dir geflohen.“[1] Wir sehen also: Unser Prophet (s) erreichte die Herzen der Menschen durch seine Freundlichkeit und Barmherzigkeit.Charakter muslimischer Eltern
09. September 2026
Allah sagt im Koran: „Ihr, die ihr glaubt! Schützt euch selbst und eure Familien vor einem Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind.“[1] Allah misst der Familie eine große Bedeutung bei. Er fordert uns dazu auf, unsere Eltern zu respektieren und ihre Rechte zu achten. Doch er lehrt uns auch, dass Kinder ein anvertrautes Gut sind. Deshalb tragen Eltern eine große Verantwortung.











