Pressemitteilung

Münchner Polizei tritt den Rechtsstaat mit Füßen

IGMG soll mit medienwirksamen Inszenierungen eingeschüchtert werden

Forderung des Bundespräsidenten irritiert die Muslime

Verurteilung des Terrorismus für Muslime selbstverständlich

IGMG übt heftige Kritik an den Ausführungen des Innenministers von Baden-Württemberg anlässlich der Vorstellung des Jahresberichtes des Landesamtes für Verfassungsschutz

"Die IGMG wendet sich weder gegen die Staatsform der Türkei, noch ist sie der Auffassung, dass die Grundwerte unserer Verfassung dem Islam widersprechen. Richtig ist, dass sich die IGMG mit Nachdruck zur freiheitlich demokratischen Grundordnung unseres Landes bekennt und in ihr den Garanten für ein Leben in Einklang mit den Werten und Inhalten unserer Religion sieht."

Verwaltungsgericht Stuttgart weist Klage der IGMG zurück

IGMG äußert erhebliche Zweifel an der Rechtstaatlichkeit des bisherigen Verfahrens

IGMG gedenkt der Opfer von Srebrenica

Anlässlich des 9. Jahrestages des Massakers von Srebrenica erklärte der Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), Oguz Ücüncü: "Das Massaker von Srebrenica, dass in seinem Ausmaß seit dem zweiten Weltkrieg beispiellos ist, wirft einen dunklen Schatten auf die Weltgemeinschaft. 10.701 Menschen, darunter auch 570 Frauen und 1042 Kinder, die darauf vertraut hatten, dass die Vereinten Nationen für ihre Sicherheit garantieren werde, sind nach dem Fall der UN-Schutzzone, im Beisein von niederländischen Blauhelmen, Opfer der serbischen "Kriegsmaschinerie" geworden. Weitere 35.000 Frauen, Kinder und alte Menschen wurden deportiert."

Vorsitzender der IGMG verurteilt Israels Vorgehen im Flüchtlingslager Rafah

In einer Presseerklärung verurteilte der Vorsitzende der IGMG, Yavuz Celik Karahan, das Vorgehen des israelischen Militärs in dem Flüchtlingslager Rafah als grausamen Akt. Auch wurde die Haltung der UN kritisiert, die zu dem Staatsterrorismus nichts anderes als eine "lahmende" Resolution verabschiedete.

IGMG weist Äußerungen des Bundesinnenministers Otto Schily vehement zurück – Bundesverfassungsschutzbericht wiederholt die bekannten Unterstellungen

Als nicht hinnehmbar bewertete der Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, Oguz Ücüncü, die Verlautbarungen des Bundesinnenministers im Rahmen der Vorstellung des Jahresberichtes 2003 des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

IGMG befürchtet Verunsicherung bei der Umsetzung des neuen Schulgesetzes in Niedersachen

Als zumindest besser als der zuerst diskutierte Entwurf" bezeichnete der Generalsekretär der IGMG, Oguz Ücüncü, die im Niedersächsischen Landtag verabschiedete Änderung des Schulgesetzes, wonach gewährleistet werden soll, dass Lehrkräfte in der Schule durch ihr äußeres Erscheinungsbild keine Zweifel an der Eignung als Lehrkraft begründen.

„Beckstein rennt bei uns offene Türen ein“

Der Generalsekretär der IGMG, Oguz Ücüncü, kritisierte die Haltung des bayerischen Innenministers, Günther Becksteins, der in einem Interview mit der "Welt" wenig differenzierend die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs als "islamistische" Organisation genannt und gefordert hatte, dass die Mitglieder der IGMG weder eingebürgert werden dürften, noch eine "Aufenthaltsverfestigung" erhalten sollten. Weiterhin forderte er die Einführung der Regelanfrage bei Polizei und Verfassungsschutz vor der Gestattung eines Daueraufenthalts und vor der Einbürgerung von Ausländern. "Wer in Deutschland leben will, muss die klare Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren', sagte Innenminister Beckstein.

IGMG übt Kritik am NRW Verfassungsschutzbericht 2003

In einer ersten Stellungnahme zum Verfassungsschutzbericht 2003 des Landes Nordrhein Westfalen übte der Generalsekretär der IGMG Kritik an der Form der Berichterstattung über die Arbeit des mitgliederstärksten, unabhängigen islamischen Verbandes in der BRD.

Terror erschüttert Spanien

IGMG verurteilt unmenschliche Anschläge

Schwarzer Freitag für den Rechtsstaat

IGMG verurteilt vermehrte Repressalien gegen Muslime