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Islamische Gemeinschaft fordert Aufklärung nach Hausbrand in Eberswalde mit Todesopfern

„Wann immer in Deutschland hitzig über Migration gestritten wird, brennt irgendwo ein Haus mit überwiegend ausländisch gelesenen Bewohnern. Die Islamische Gemeinschaft fordert ein Ende dieser gefährlichen Diskussionen und vollständige Aufklärung“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist ein Wohnhausbrand in Eberswalde mit zwei Todesopfern. Ermittlern zufolge ist Brandstiftung wahrscheinlich. Ali Mete weiter:

Islamische Gemeinschaft: Diskriminierungsschutz ist mangelhaft

Das Gleichbehandlungsgesetz lässt von Diskriminierung Betroffene im Stich. Das Gesetz ist lückenhaft oder greift in vielen Fällen gar nicht“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die Vorlage des fünften gemeinsamen Berichts der Bundesbeauftragten an den Bundestag „Diskriminierung in Deutschland“. Danach sind die Fallzahlen deutlich angestiegen. Die Beauftragten fordern eine Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG).

Islamische Gemeinschaft: Menschen in Armut gezielt unterstützen

„Die Bundesregierung muss Menschen in Armut gezielter unterstützen. Das ist längst nicht mehr nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind Befunde aus dem Armutsbericht, den der Paritätische Wohlfahrtsverband vorgelegt hat.

Islamische Gemeinschaft: Sprachenvielfalt ist eine Bereicherung, keine Belastung

„Rund jede Vierte eingewanderte Person in Deutschland spricht zu Hause ausschließlich Deutsch und nicht mehr die Muttersprache. Eine denkbar schlechte Entwicklung“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist der Internationale Tag der Muttersprache, der seit dem Jahr 2000 die Förderung und Nutzung von Mehrsprachigkeit anmahnt.

Islamische Gemeinschaft: Weitere Militäroffensiven in Rafah vergrößern Leid

Im Gaza-Streifen herrscht bereits große Not. Sollte Israel die Militäroffensive auf die Stadt Rafah ausweiten, droht eine humanitäre Katastrophe unermesslichen Ausmaßes“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind Angriffspläne der israelischen Regierung im Süden des Gaza-Streifens.

Islamische Gemeinschaft: EU-Richter erschweren muslimisches und jüdisches Leben

„EU-Richter erschweren mit ihrer Entscheidung muslimisches und jüdisches Leben in Europa. Für die Betroffenen ist die Legitimierung von Schächtverboten enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass das Tierwohl nur vorgeschoben ist“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), das jüdischen und islamischen Religionsgemeinschaften das einem Schächtverbot aus Belgien die Rechtmäßigkeit bescheinigt.

Islamische Gemeinschaft: Veto zum EU-Lieferkettengesetz wäre herbe Enttäuschung

„Das angekündigte Veto der Bundesregierung zum geplanten EU-Lieferkettengesetz ist maximal unglücklich, bitter und enttäuschend“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die EU-Abstimmung zum EU-Lieferkettengesetz am Freitag, 9. Februar 2024.

Islamische Gemeinschaft: Wer Hilfsgelder kürzt, kann Flüchtlingszahlen nicht senken

„Es ist politisch kurzsichtig, Hilfsgelder zu kürzen und gleichzeitig Flüchtlingszahlen senken zu wollen“, erklären Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), und Bekir Altaş, Vorsitzender des Hilfs- und Solidaritätsvereins Hasene International. Anlass sind die geplanten Kürzungen der Bundesregierung bei der Entwicklungshilfe.