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IGMG ruft zur Teilnahme an ‚Pegida‘-Gegendemos auf

"Muslime haben aus ihrem Selbstverständnis heraus die Pflicht, sich gegen jede Form von Ausgrenzung, Rassismus, Gewalt und Hass zu stellen. Daher rufen wir als IGMG dazu auf, sich mit allen demokratischen Bündnissen zu solidarisieren und an den Demonstrationen gegen 'Pegida' teilzunehmen. Diesen Aufruf wird die IGMG bei den Freitagspredigten bundesweit in allen ihren Moscheen verkünden", so Mustafa Yeneroğlu, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der sogenannten "Pegida"-Demonstrationen. Yeneroğlu weiter:

Mawlîd – die Geburt des Propheten

"Mit Freuden erwarten wir den nahenden Jahrestag der Geburt unseres Propheten Muhammad (s). Seine Liebe und Barmherzigkeit sollte auch auf unser Leben ausstrahlen. Insbesondere im Hinblick auf die kalte Jahreszeit sollten Muslime den Flüchtlingen die Hand reichen", sagte Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG).

Weihnachtsgruß der IGMG

"Religiöse Festtage sind wichtige Anlässe zur Stärkung des familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalts. In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen christlichen Glaubens frohe und besinnliche Weihnachten", erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Ergün weiter:

Pegida ist das Ergebnis einer unverantwortlichen Sicherheitspolitik

"Wir Muslime können die Ängste der Menschen, die bei Pegida demonstrieren, gut nachvollziehen, so unbegründet diese auch sein mögen. Schließlich wissen wir am besten, woher diese Ängste kommen. Sie wurden über viele Jahre geschürt von unseren Politikern. Kein Verständnis haben wir daher, wenn sich ausgerechnet unsere Innenminister nun hinstellen und Verständnis für die Demonstranten zeigen", so Mustafa Yeneroğlu, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş, anlässlich der sogenannten "Pegida" Demonstrationen. Yeneroğlu weiter:

Studie: „Deutsch-Sein“ – Politik muss Debatten verantwortungsvoll führen

"Wenn mehr als jeder Dritte der Bevölkerung das Kopftuch und das 'Deutsch-Sein' für unvereinbar hält, müssen in einer pluralistischen Gesellschaft die Alarmglocken schrillen", so Mustafa Yeneroğlu, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş, anlässlich der aktuellen Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung. Danach gaben 38 Prozent der Befragten an, dass nicht deutsch sein könne, wer ein Kopftuch trage. Yeneroğlu weiter:

Integrationsgipfel: Wer Benachteiligung abbauen möchte, muss die Kopftuchverbote abschaffen

"Wer Benachteiligungen von Migrantinnen auf dem Ausbildungsmarkt abbauen möchte, muss als gutes Beispiel vorangehen und die gesetzlichen Kopftuchverbote abschaffen", so Mustafa Yeneroğlu, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş, anlässlich des Integrationsgipfels im Bundeskanzleramt, das in diesem Jahr Ausbildung zum Schwerpunktthema hat. Yeneroğlu weiter:

Solidarität mit dem palästinensischen Volk – Ergün: „Wir dürfen die Menschen in Gaza nicht aus den Augen verlieren.“

"Die Menschen in Gaza leben immer noch in menschenunwürdigen Verhältnissen und unter ständiger Todesangst", erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des Internationalen Tags der Solidarität mit dem palästinensischen Volk am 29. November, das seit 1974 begangen wird. Ergün weiter:

Moscheen leisten hervorragende Arbeit für das Gemeinwohl, Herr Innenminister!

"Verzerrend und gefährlich", so Mustafa Yeneroğlu, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş zu den Äußerungen von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere im Zusammenhang mit der Terrorgruppe IS. Seine Äußerung, die Terroristen "waren in Moscheen, sie radikalisieren sich dort", stelle die Moscheen in unmittelbaren Zusammenhang zu Terroristen und bediene wider besseren Wissens die schon äußerst vertieften Ressentiments gegenüber den Muslimen in der Gesellschaft. Yeneroğlu weiter:

22 Jahre Mölln: Eine gemeinsame Verantwortung

"Die Verbrechen in Mölln, Solingen oder Rostock-Lichtenhagen sind Angriffe auf unsere Gesamtgesellschaft und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung", so Mustafa Yeneroğlu, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş, anlässlich des 22. Jahrestages der rechtsextremistisch motivierten Brandanschläge in Mölln, bei denen am 23. November 1992 neun Menschen verletzt und drei getötet wurden. Yeneroğlu weiter:

Antimuslimische Straftaten müssen systematisch erfasst werden

"Die separate Erfassung antimuslimischer Straftaten ist unvermeidlich", so Mustafa Yeneroğlu, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş, anlässlich weitergehender Recherchen der Süddeutschen Zeitung über die von der Bundesregierung mitgeteilten 78 Übergriffe auf Moscheen und andere islamische Einrichtungen. Yeneroğlu weiter:

Drei Jahre NSU – Es gibt keine Alternative zur lückenlosen Aufklärung

"Wir bestehen auf eine lückenlose Aufklärung", so Mustafa Yeneroğlu, stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) anlässlich des dritten Jahrestages seit dem Bekanntwerden des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU). Yeneroğlu weiter:

Grußbotschaft zum islamischen Neujahr: Unserer Verantwortung gegenüber Flüchtlingen gerecht werden

"Die islamische Zeitrechnung beginnt mit der Auswanderung (Hidschra), die einen Neuanfang für die Muslime markiert." Mit diesen Worten erinnert der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Kemal Ergün, an das islamische Neujahr, das am 25. Oktober 2014 beginnt. Im neuen Jahr fordert er von den Muslimen mehr Solidarität mit den Flüchtlingen. Ergün weiter: