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Bundesinnenministerium

Unzumutbare Plakataktion „Vermisst“ stoppen – IGMG unterstützt Berlin und Bonn

"Wir begrüßen den gemeinsamen Vorstoß von Berlin und Bonn, die umstrittene Vermisst-Plakatkampagne des Bundesinnenministeriums stoppen zu wollen", so Oğuz Üçüncü, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Die Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und Bonn, Jürgen Nimptsch, bezeichneten in einem Brief an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die Plakataktion als "unzumutbar". Üçüncü weiter:

Initiative Sicherheitspartnerschaft hätte es nie geben dürfen

"Dass die islamischen Religionsgemeinschaften ihre Teilnahme an der "šInitiative Sicherheitspartnerschaft' einstellen, war nur eine Zeitfrage. Eine einseitige und gezielt Muslime in die Nähe des Extremismus und Terrors stellende Partnerschaft war von Beginn an zum Scheitern verurteilt", so der stellvertretende Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Mustafa Yeneroğlu, anlässlich der Ankündigung von DITIB, IGDB, VIKZ und ZMD, ihre Teilnahme einzustellen. Yeneroğlu weiter:

Vernichtung von NSU-Akten beim Bundesinnenministerium: Liegt es an dem „Wert“ der Opfer, das bisher kein einziger Verantwortlicher zurückgetreten ist?

"Liegt es an dem "šWert' der Opfer, dass beim NSU-Skandal immer noch kein Rücktritt erfolgte? Angesichts der Tragweite und Größe der vermeintlichen Pannen, stellt sich diese Frage zunehmend", so der stellvertretende Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Mustafa Yeneroğlu, anlässlich der jüngsten Erkenntnisse, wonach das Bundesamt für Verfassungsschutz nach Bekanntwerden der NSU-Rechtsterrors Akten vernichtet hat. Yeneroğlu weiter:

Studie: Lebenswelten junger Muslime – Besorgnis des Bundesinnenministeriums nicht nachvollziehbar

"Es wäre von Vorteil, wenn Politiker Studien, die sie selbst herausgeben, auch lesen. Anders kann man die unqualifizierten Statements von Spitzenpolitikern nicht deuten, die an vielen zentralen Ergebnissen der Studie vorbeigehen", so der stellvertretende Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Mustafa Yeneroğlu, anlässlich der heute veröffentlichten Studie des Bundesinnenministeriums "Lebenswelten junger Muslime in Deutschland". Yeneroğlu weiter:

Üçüncü: „Bundesinnenminister tritt mit willkürlichem Verbot der IHH den Rechtsstaat mit Füßen“

In einer ersten Erklärung verurteilte der Generalsekretär der IGMG, Oğuz Üçüncü, das Verbot der humanitären Hilfsorganisation IHH e.V. auf das Schärfste. "Der Bundesinnenminister tritt...