Nachrichten

Mit Wasser sparsam umgehen

Mit Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) im Jahre 1993 wurde der 22. März zum "Weltwassertag" erklärt und wird seitdem jedes Jahr gefeiert. Der 22. März, an dem jedes Jahr ein anderes Thema in den Mittelpunkt gestellt wird, steht dieses Jahr unter dem Motto "Wasser und Energie".

Stellungnahme: Gezi Park Demonstrationen in Istanbul

Wir, die Unterzeichnenden und in Europa tätigen Organisationen, sind zutiefst beunruhigt angesichts aktuellen Gewalttaten. Die Folgen dieser Gewalt sind gesellschaftliche Verunsicherung und Aufruhr sowie die Gefährdung der Sicherheit des Lebens und des Eigentums. Wir stehen ausnahmslos für ein freiheitliches Leben überall auf der Welt und für eine Gesellschaft, in der Frieden, Wohlstand, Gerechtigkeit und menschliche Solidarität herrschen. Zwischen uns und...

Weltgesundheitswoche: Gesundheit ist eines der grundlegendsten Menschenrechte

"Millionen Menschen in unterentwickelten Ländern befinden sich in einer ausweglosen Situation. Wir alle tragen eine Verantwortung und sind gleichermaßen verpflichtet", erklärt der Vorsitzende des IGMG Hilfs- und Sozialvereins Hasene, Mesud Gülbahar, anlässlich der vom 7. bis 13. April stattfindenden Weltgesundheitswoche. Gülbahar weiter:

Mustafa Yeneroğlu: „Es ist wichtig, neben der Verkündung unserer Werte diese vor allem zu repräsentieren.“

Die Abteilung für Verbandskommunikation ist im Rahmen der Neustrukturierung der IGMG entstanden. Wir sprachen mit dem Abteilungsleiter und stellvertretenden Vorsitzenden Mustafa Yeneroğlu über die Änderungen und zukünftigen Projekte.

Oğuz Üçüncü: „Die Arbeit des NSU Untersuchungsausschusses wird brauchbare Ergebnisse hervorbringen.“

Ein Gespräch mit Oğuz Üçüncü, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), über die bisherige Aufarbeitung des NSU-Terrors, Rassismus und Islamfeindlichkeit in der Gesellschaft, die Entwicklung der türkeistämmigen Community in Deutschland, die Rolle des Koordinationsrates der Muslime (KRM) und die Aufgaben der Muslime selbst.

KRM begrüßt das Urteil gegen Kopftuchverbot am Arbeitsplatz

Das Berliner Arbeitsgericht hat einer jungen muslimischen Frau Recht gegeben, die sich um eine Stelle als Zahnarzthelferin beworben hatte und aufgrund ihres Kopftuchs nicht eingestellt wurde. Das Gericht erklärte das Kopftuchverbot auf der Arbeitsstelle als rechtswidrig und diskriminierend. Das Kopftuch sei ein Ausdruck der eigenen Religiosität und ein Akt der Religionsausübung.

Präsident des türkischen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten hat die IGMG besucht

Der Präsident des türkischen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet), Prof. Dr. Mehmet Görmez, besuchte während seines Deutschlandaufenthalts die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) in Kerpen.

IGMG-Delegation besucht ATIB

Der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Kemal Ergün, besuchte am 5. Oktober 2012 gemeinsam mit dem Kölner IGMG-Regionalverbandsvorsitzenden Mehmet Dal die Union Türkisch-Islamischer Kulturvereine in Europa (ATIB) in Köln.

KRM: Vermisst-Kampagne unverzüglich stoppen

"Laut Medienberichten wurden die unhaltbaren "šVermisst'-Motive unter anderem am Tatort des NSU-Nagelbombenanschlags verteilt. Dieser Vorgang ist an Unsensibilität kaum mehr zu überbieten und ist umgehend einzustellen", so Ali Kızılkaya, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland (KRM). Kızılkaya weiter:

KRM: Angriff auf die deutsche Botschaft zeigt den Irrsinn dieser Proteste

"Der Angriff auf die deutsche Botschaft in Khartum zeigt den Irrsinn dieser Proteste", bewertete der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland (KRM), Ali Kizilkaya. "Es kann nicht sein, dass ein Schundwerk übelster Machart jedes Mal solche gewalttätigen Reaktionen nach sich zieht."

Islamrat: Ermordung des US-Botschafters in Bengasi ist schockierend

Der Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kızılkaya, zeigt sich schockiert über den Mord an dem US-Botschafter Chris Stevens in Bengasi, Libyen. "Keine Aufregung und keine Wut rechtfertigen solch einen feigen Anschlag", stellte Kizilkaya fest. Die vorgebliche Aufregung über einen islamfeindlichen Film war der Auslöser für den Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi.

Antisemitismus – Kern des Übels ist Rassismus

"Antisemitismus stellt für uns alle gemeinsam vor eine große Herausforderung. Denn sie betrifft uns alle gleichermaßen, wenn man sich den Kern dieses Übels betrachtet", stellt Ali Kızılkaya, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime (KRM), fest. Kızılkaya weiter: