Presse

Wohnungsbrand in Backnang: IGMG-Vorsitzender spricht der Familie sein Beileid aus

"Der Familie Soykan gehört unser tiefstes Mitgefühl. Den Hinterbliebenen wünschen wir viel Kraft und Geduld", erklärte Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG), anlässlich des Wohnungsbrandes in Backnang, bei dem acht Menschen ums Leben gekommen sind. Ergün weiter:

Bundesinnenminister muss Islamfeindlichkeit ernst nehmen

"Die Sicherheitsbehörden müssen von der Verwendung von Begriffen wie "šIslamismus' Abstand nehmen. Das schürt Vorurteile und stärkt den Generalverdacht gegenüber Muslimen insgesamt", so Mustafa Yeneroğlu, stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des Interviews von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich mit der türkischen Tageszeitung "Zaman" (erschienen am 4. Februar 2013). Yeneroğlu weiter:

Tag des Gedenkens an die Holocaust-Opfer: Die Erinnerungskultur an unsere Kinder weitergeben

"An diesem Sonntag wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen", erinnert Mustafa Yeneroğlu, stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), und appelliert, die Erinnerungskultur aufrechtzuerhalten. Yeneroğlu weiter:

IGMG-Grußbotschaft zum Mawlîd: „Unser Prophet war ein verantwortungsvoller und aktiver Mensch“

"Unser Prophet, den wir uns in jeder Hinsicht zum Vorbild nehmen, war ein verantwortungsbewusster und aktiver Mensch", sagte Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der Mawlîd-Nacht und gratulierte allen Muslimen. Ergün weiter:

Niedersachsen-Wahl: Gestaltung des Gemeinwohls ist für Muslime Pflicht

"Alle wahlberechtigten Muslime sind am kommenden Sonntag aufgerufen, an die Wahlurnen zu gehen. Die Gelegenheit, sich zu beteiligen und mitzubestimmen, sollte genutzt werden", so Mustafa Yeneroğlu, stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl in Niedersachsen (20.01.2013). Yeneroğlu weiter:

EGMR-Urteil zur Religionsfreiheit erteilt Kopftuchverbot klare Absage

"Es ist Zeit, die gesetzlichen Kopftuchverbote abzuschaffen. Diese kommen vielen muslimischen Frauen einem Berufsverbot gleich", so der stellvertretende Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Mustafa Yeneroğlu, anlässlich des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom 15.01.2013, wonach das Tragen von religiösen Symbolen am Arbeitsplatz erlaubt ist. Yeneroğlu weiter:

Bremer Staatsvertrag: Etappe auf dem Weg zur Gleichstellung der islamischen Religionsgemeinschaften

"Der Bremer Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften ist ein erster wichtiger Schritt, weitere müssen folgen. Ziel muss die Gleichstellung mit anderen Religionsgemeinschaften sein", so Oğuz ÜÒ«üncü, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). ÜÒ«üncü weiter:

Grußbotschaft des IGMG Vorsitzenden zu Weihnachten

"Ich wünsche allen Menschen christlichen Glaubens frohe und besinnliche Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013", so Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG). Ergün weiter:

IGMG begrüßt Bundestagsbeschluss zum Beschneidungsgesetz

"Das Beschneidungsgesetz schafft für die Betroffenen Rechtssicherheit und beendet eine unsägliche Debatte", so der stellvertretende Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Mustafa Yeneroğlu, anlässlich des heutigen (12.12.12) Bundestagsbeschlusses zum Beschneidungsgesetz. Yeneroğlu weiter:

Stoppt Racial Profiling!

"Bis zum 18. Dezember ist es noch möglich, eine Petition an den Bundestag gegen Racial/Ethnic Profiling mitzuzeichnen. Angesichts der Bedeutung des Themas sollte diese Möglichkeit der politischen Partizipation genutzt werden", so Oğuz ÜÒ«üncü, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). ÜÒ«üncü weiter:

Organspende im Islam: „Muslime können unter bestimmten Bedingungen Organe spenden.“

"Wir sind der Auffassung, dass die Organtransplantation aus religiöser Sicht eine legitime Behandlungsform ist, wenn bestimmte Bedingungen eingehalten werden", so der Leiter der Irschadabteilung der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Celil Yalınkılıç, anlässlich des am 1. November 2012 in Kraft getretenen Transplantationsgesetzes. Yalınkılıç weiter:

„Wir bekunden unsere Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Wo bleibt die Uno?“

"Bereits seit fast vier Jahrzehnten bekunden die Vereinten Nationen am 29. November ihre Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Getan hat sich bis heute so gut wie nichts", so Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Ergün weiter: