Generalsekretariat
Armut mit Gerechtigkeit bekämpfen
04. Februar 2026
„Deutschland ist reich. Für mehr als 13 Millionen seiner Bürgerinnen und Bürger gilt das Gegenteil: sie sind arm. Das ist das Ergebnis ungerechter Verteilung – und treibt Menschen in die Hände von Extremisten. Dennoch sucht die Politik die Lösung für dieses Problem bei den Falschen“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts, wonach die Armutsgefährdung in Deutschland weiter steigt – so wie in vielen anderen Ländern Europas. Ali Mete weiter: Islamische Gemeinschaft begrüßt EU-Strategie gegen Rassismus
23. Januar 2026
„Die EU-Kommission will Rassismus entschlossener bekämpfen – gut so. Doch beim Kampf gegen Islamfeindlichkeit bleibt vieles vage. Die Islamische Gemeinschaft fordert: Aus Studien müssen verbindliche Schritte werden“ erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die am Mittwoch in Straßburg vorgestellte Strategie gegen Rassismus der Europäischen Kommission. Ali Mete weiter:Islamische Gemeinschaft ruft auf zum Blutspenden
16. Januar 2026Islamische Gemeinschaft: Neues Vielfaltsbarometer widerlegt alte Vorurteile
11. Dezember 2025
Ein alarmierender Rückgang der Akzeptanz von Vielfalt trifft auf weit verbreitete Diskriminierung. Während muslimische Communities Offenheit leben, wächst die Ablehnung gegenüber religiöser Vielfalt. Die Islamische Gemeinschaft fordert einen neuen gesellschaftlichen Kurs: weniger Vorurteile, mehr Dialog.Islamische Gemeinschaft beklagt massive Diskriminierung von Muslimen auf dem Wohnungsmarkt
10. Dezember 2025Wer Antisemitismus auslagert, schafft neue Vorurteile
26. November 2025
„Die Islamische Gemeinschaft warnt vor der Vorstellung, Antisemitismus werde vor allem ‚importiert‘. Diese Erzählung verschleiert historische Verantwortung, behindert Prävention und schürt neue Vorurteile“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die am 25.11.25 veröffentlichte DeZIM-Studie „Importierter Antisemitismus?“. Danach lässt sich Antisemitismus nicht auf Herkunft oder Religion reduzieren. Ali Mete weiter:











