IRSCHAD

Hutba: Unser Glaube an Allah

18. Juni 2021
Koran Tasbih RotVerehrte Muslime! Îmân bedeutet, mit Überzeugung an Allah zu glauben und ihm vollkommen zu vertrauen. Wie stark unser Îmân, also unser Glaube, ist, sehen wir an unseren Taten: Ist unser Glaube fest, dann sind unsere Taten aufrichtig. Der Glaube ist wie ein Stück Teig, das in eine Backform gesetzt wird. Ist die Form, d. h. unser Glaube, beschädigt, dann wird das Gebäck, also unsere Taten, unansehnlich werden. Die Kraft des Glaubens ist an den Taten erkennbar. In diesem Sinne heißt es im Koran: „Jeder handelt auf seine Weise. Und euer Herr weiß sehr wohl, wer auf dem rechten Weg ist.“

Hutba: Unsere Eltern

11. Juni 2021
Rahla KoranVerehrte Muslime! Wir alle waren mal Kinder und haben heute oft eigene Kinder, für die wir sorgen und die wir bis an unser Lebensende begleiten werden. Im Koran gibt es viele Beispiele für vorbildhafte Familien. An ihnen können und sollten wir uns orientieren.

Hutba: Glücksspielsucht

04. Juni 2021
Koran Tasbih GrünVerehrte Muslime! Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, weiß, dass hinter den Geboten und Verboten Allahs und des Propheten ﷺ viele Weisheiten stecken. So schützt uns das fünfmalige Gebet vor schlechten Dingen und lässt uns spirituell aufsteigen. Das Fasten erzieht unsere Triebseele, während die Zakat unser Vermögen reinigt.

Hutba: Allah ist der Versorger

28. Mai 2021
Koran Seite Tasbih HolzVerehrte Muslime! Als „Rizk“ bezeichnet man das tägliche Brot; das, was gegessen und getrunken wird und wovon man profitiert. Aus islamischer Perspektive ist Rizk alles, was Allah Seinen Geschöpfen zu essen und zu trinken gibt, aber auch anderweitig zur Verfügung stellt.

Hutba: Der Schutz von Gotteshäusern

21. Mai 2021
RahlaVerehrte Muslime! Als besonderes Geschöpf Allahs wurde dem Menschen Vernunft und ein freier Wille gegeben. Dadurch ist er in der Lage, zwischen gut und schlecht, richtig und falsch, schön und abscheulich zu unterscheiden. Jeder Mensch wird frei und unschuldig geboren. Seine Freiheit einzuschränken, ihm seine Religionsfreiheit, sein Recht auf Leben oder Eigentum zu nehmen, ist nicht nur im Islam verboten, sondern hat auch keinen Platz in den anderen Religionen. Dies sind universelle Werte. Deshalb darf kein Mensch aufgrund seiner Religion, Sprache, Ethnie oder Hautfarbe benachteiligt werden.

Hutba: Gute Gewohnheiten auch nach dem Ramadan beibehalten

13. Mai 2021
Takka Tasbih OrangeVerehrte Muslime! Trotz der Pandemie haben wir den Ramadan dank der Gnade Allahs mit vielen Ibâdas verbringen können. Das Fasten hat unseren Nafs geläutert, das Tarâwîh-Gebet hat uns Allah nähergebracht und durch die Zakat haben wir Baraka für unseren Besitz erlangt. Wir haben zu Allah gebetet, Mukâbala-Lesungen abgehalten und unser Leben im Lichte des Korans erneut reflektiert.

Festtagshutba: Ramadanfest 1442

12. Mai 2021
Verehrte Muslime! Im Koran heißt es: „An jenem Tage werden Freunde einer des anderen Feind sein, außer den Gottesfürchtigen.“ Das heißt, im Jenseits werden sich manche Menschen als Feinde gegenüberstehen. Mit Ausnahme der Gläubigen, die Takwâ, also Gottesfurcht, erlangt haben. Denn die Liebe der Gottesfürchtigen untereinander ist beständig, weil sie die Rechte Allahs und die Rechte seiner Diener beachten. Für sie zählt nur, was Allah von ihnen möchte bzw. wovon er sie warnt. Die Gläubigen behandeln die Geschöpfe Allahs und ihre Geschwister gemäß islamischen Grundsätzen. Deshalb bleibt ihre Freundschaft und Geschwisterlichkeit für immer bestehen.