PRESSEMITTEILUNG

Islamische Gemeinschaft begrüßt Debatte über früheren Renteneintritt für Ehrenamtler

11. August 2022
„Die Islamische Gemeinschaft begrüßt Debatte zur Förderung und Honorierung des Ehrenamts. Mitgedacht werden muss dabei allerdings, dass Ehrenamt nicht nur eine Frage des Wollens ist, sondern auch eine Frage des Sich-leisten-Könnens“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die Forderung von Bundesinnenministerin Nancy Faeser, ehrenamtliche Arbeit durch einen früheren Renteneintritt zu belohnen.

Islamische Gemeinschaft: Musliminnen und Muslime in der Pflege auf sich selbst gestellt

06. Juli 2022
„Mangels kultur- und religionssensibler Pflegeangebote sind Musliminnen und Muslime weitestgehend auf sich selbst gestellt. Höchste Zeit, den Weg durch Förderung entsprechender Angebote freizumachen“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind Befunde aus dem „Pflegereport 2022“ des AOK-Bundesverbands, der am 5. Juli 2022 vorgestellt wurde.

Islamische Gemeinschaft: Nur wer wohlhabend ist, kann sich soziale Zeit leisten

15. Juni 2022
„Die Debatte über eine soziale Pflichtzeit ist wichtig. Sie ruft die zahlreichen Vorteile von sozialem Engagement in Erinnerung. Mitdiskutiert werden muss dann aber auch, dass soziales Engagement eine Frage von Ressourcen ist, die nicht allen gleichermaßen zur Verfügung stehen“, erklären Furkan Kahraman, Vorsitzender der Jugendorganisation der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) und Zehra Karataş, Vorsitzende der Frauen-Jugendorganisation, anlässlich der von Bundesminister Frank-Walter Steinmeier angestoßenen Debatte.

Islamische Gemeinschaft trauert um die Opfer des Zugunglücks

08. Juni 2022
„Wir trauern mit den Verletzten und ihren Angehörigen um die Verstorbenen. Wir sind im Herzen und in Gedanken bei ihnen“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist das schwere Zugunglück nahe Garmisch-Partenkirchen mit fünf Toten und mehr als 40 Verletzten.