GENERALSEKRETARIAT

Triorisierung des NSU-Komplexes beenden!

11. Juli 2018
„Das Versprechen, die NSU-Morde lückenlos aufzuklären, wurde nicht eingelöst. Im Gegenteil, es wurde alles unternommen, um die Trio-These aufrechtzuerhalten. So lange diese Triorisierung nicht beendet wird, kann es keine zufriedenstellende Aufklärung geben“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der Urteilsverkündung im NSU-Prozess.

Flüchtlingspolitik mit muslimischen Werten nicht vereinbar

05. Juli 2018
„Wir appellieren an die Bundesregierung, sich eine an Werten orientierte Politik zu machen und von der Errichtung von geschlossenen Lagern für Geflüchtete abzusehen“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der anhaltenden Verhandlungen zwischen den Unionsparteien und der SPD. Bekir Altaş weiter:

Jeder Tag ist Weltflüchtlingstag

19. Juni 2018
„Die europäische Asylpolitik ist beschämend und menschenverachtend. Sie entspricht nicht unserem Verständnis von Menschlichkeit“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni. Bekir Altaş weiter:

25 Jahre Solingen – Angst nach wie vor präsent

28. Mai 2018
Bekir Altaş, Generalsekretär"Der feige Brandanschlag in Solingen ist uns bis heute in schmerzhafter Erinnerung. Die Angst vor rechtsextremen Übergriffen nach wie vor präsent. Es gibt noch viel zu tun.", erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des fremdenfeindlich motivierten Brandanschlags in Solingen vor 25 Jahren.

Solidarität mit Juden – Muslime tragen Takke

24. April 2018
Takke, Kippa, Weihnachtsmann, Fes, Mütze, ReligionDie IGMG unterstützt die Aktion der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und ruft Muslime auf, als Zeichen der Solidarität ein Takke zu tragen. Hintergrund ist ein antisemitisch motivierter Angriff auf einen jungen Mann, der eine Kippa trug. Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) erklärt hierzu: