Millî Görüş e.V.
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Generalsekretariat
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Ein alarmierender Rückgang der Akzeptanz von Vielfalt trifft auf weit verbreitete Diskriminierung. Während muslimische Communities Offenheit leben, wächst die Ablehnung gegenüber religiöser Vielfalt. Die Islamische Gemeinschaft fordert einen neuen gesellschaftlichen Kurs: weniger Vorurteile, mehr Dialog.
„Die Islamische Gemeinschaft warnt vor der Vorstellung, Antisemitismus werde vor allem ‚importiert‘. Diese Erzählung verschleiert historische Verantwortung, behindert Prävention und schürt neue Vorurteile“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die am 25.11.25 veröffentlichte DeZIM-Studie „Importierter Antisemitismus?“. Danach lässt sich Antisemitismus nicht auf Herkunft oder Religion reduzieren. Ali Mete weiter:
„Die Kriminalisierung von Musliminnen und Muslimen gefährdet den gesellschaftlichen Frieden. Frankreich muss endlich zu einer vorurteilsfreien Behandlung seiner Bürgerinnen und Bürger zurückkehren!“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die jüngst veröffentlichte Ifop-Studie über Musliminnen und Muslime in Frankreich. Ali Mete weiter:
„Im laufenden Jahr gab es in Deutschland täglich dreieinhalb Angriffe auf Musliminnen und Muslime sowie ihre Einrichtungen. Die Islamische Gemeinschaft fordert konsequentere Strafverfolgung sowie besseren Schutz für Musliminnen und Muslime“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage (Drucksache 21/2152). Danach wurden in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 930 islamfeindliche Straftaten erfasst.“ Ali Mete weiter: