Gemeinschaft

Eindrücke von der IGMG-Opfertierkampagne in Kambodscha

05. Dezember 2009

Anschließend fuhren wir direkt zum ersten Schächtungsort. Danach fuhren wir Dorf für Dorf und beaufsichtigten die Schächtungen und Verteilungen. Am nächsten Tag ging es wieder so weiter, bis wir alle Opfertiergaben verteilt hatten. Obwohl die Menschen in Kambodscha unter armen Verhältnissen leben, sind sie sehr gastfreundlich und liebenswert.

Viele der Dorfer, die wir besuchten lagen tief im Wald. In einigen Dörfern gab es überhauptkeine Elektrizität. Dort benutzt man Generatoren oder Autoakkus. An solchen Orten, kann man Allah nicht genug danken für die Gaben, die Er uns gegeben hat. Brunnen sind hier das wichtigste Bedürfnis. Ein Anlegen eines Brunnens kostet etwa 150 Dollar. Einige der Hilfen, die wir bekommen haben, sind Akika-Gaben oder Iftar-Pakete. Diese verteilen wir ebenfalls. Neben der IGMG sind viele malaisische Hilfsorganisationen vor Ort tätig. (sa)

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