Pressemitteilung

IGMG weitet Hilfsaktion für Bebenopfer in Südost-Asien aus

29. Dezember 2004

An diesem Freitag werden in allen IGMG-Moscheen Spenden für die Opfer der Flutwellenkatastrophe in Südostasien gesammelt. Zuvor hatte die IGMG schon eine Soforthilfe von 60 000 Euro zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig rief der Vorstand zur Solidarität mit den Betroffenen auf. Die Spendensammlung wird auch nach dem Freitag weitergehen.

Um eine schnellstmögliche Hilfe für die Notleidenden zu erreichen, würde mit Verantwortlichen vor Ort und internationalen Hilfsorganisationen koorperiert, hieß es von Seiten des Vorstandes. Auch sei es wichtig, dass die gesammelten Spenden möglichst schnell an die Verbandszentrale weitergeleitet werden.

„Nach solch einer großen Katastrophe werden wir sicherlich die auf uns zukommende Hilfs- und Solidaritätspflicht erfüllen“, sagte Yavuz Celik Karahan, Vorsitzender der IGMG. „Wir trauern mit den Betroffenen um die Toten und Verletzten in Indonesien, Thailand, Sri Lanka, Indien, Malediven und den anderen Ländern. Möge Allah den Verletzten eine schnelle Genesung und denen, die ihre Lieben und Verwandten verloren haben, reichlich Geduld geben“.

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