Millî Görüş e.V.
D-51067 Köln
„Rund jede Vierte eingewanderte Person in Deutschland spricht zu Hause ausschließlich Deutsch und nicht mehr die Muttersprache. Eine denkbar schlechte Entwicklung“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist der Internationale Tag der Muttersprache, der seit dem Jahr 2000 die Förderung und Nutzung von Mehrsprachigkeit anmahnt.
Im Gaza-Streifen herrscht bereits große Not. Sollte Israel die Militäroffensive auf die Stadt Rafah ausweiten, droht eine humanitäre Katastrophe unermesslichen Ausmaßes“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind Angriffspläne der israelischen Regierung im Süden des Gaza-Streifens.
„EU-Richter erschweren mit ihrer Entscheidung muslimisches und jüdisches Leben in Europa. Für die Betroffenen ist die Legitimierung von Schächtverboten enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass das Tierwohl nur vorgeschoben ist“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), das jüdischen und islamischen Religionsgemeinschaften das einem Schächtverbot aus Belgien die Rechtmäßigkeit bescheinigt.
„Es ist politisch kurzsichtig, Hilfsgelder zu kürzen und gleichzeitig Flüchtlingszahlen senken zu wollen“, erklären Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), und Bekir Altaş, Vorsitzender des Hilfs- und Solidaritätsvereins Hasene International. Anlass sind die geplanten Kürzungen der Bundesregierung bei der Entwicklungshilfe.