Millî Görüş e.V.
D-51067 Köln
„Das Ramadanfest ist eine gute Gelegenheit, uns unserer Verantwortung gegenüber den Menschen und der Natur zu vergegenwärtigen”, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist das bevorstehende Ramadanfest, das am Freitag, 21. April 2023, begangen wird. Kemal Ergün weiter:
„Der muslimische Fastenmonat Ramadan ist auch ein Monat der Verantwortung für Natur und Umwelt. Die Islamische Gemeinschaft appelliert daher an die Moscheegemeinden, beim gemeinsamen Fastenbrechen Abfall zu vermeiden und auf nachhaltige Produkte zu setzen“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG).
„Der Ramadan ist eine Zeit der inneren Einkehr, der Barmherzigkeit, des Teilens und des Gebets. Außerdem ist er eine Zeit der aktiven Hilfe für Menschen in Not. Möge Gott uns helfen, den Ramadan gebührend zu begehen“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des bevorstehenden Fastenmonats Ramadan. Ergün weiter:
„Wir wollen uns einmischen und wir werden uns einmischen, wenn es darum geht, Rassismus zu bekämpfen“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR) vom 20. März bis 2. April 2023 und die zentrale religiöse Feier in der Augsburger Çağrı Moschee am 24. März 2023 mit mehreren prominenten Rednern.
„Muslimisch gelesene Menschen sind täglich verbaler, nonverbaler und körperlicher Gewalt ausgesetzt. Auch Anschläge auf muslimische Einrichtungen sind keine Seltenheit. Angesichts dieser Bedrohungslage ist es unverständlich, dass Deutschland keinen Beauftragten gegen Muslimfeindlichkeit hat“, erklärt Ali Mete, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist der Internationale Tag zur Bekämpfung von Muslimfeindlichkeit am 15. März, den die Vereinten Nationen 2022 ausgerufen haben. Der Tag erinnert an den antimuslimischen Terroranschlag auf eine Moschee im neuseeländischen Christchurch, bei der 51 Menschen ermordet wurden.