PRESSEMITTEILUNG

Koedukativer Schwimmunterricht: Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts überrascht nicht, ist aber juristisch nicht nachvollziehbar

12. September 2013
"Das Bundesverwaltungsgericht hat sich vom öffentlichen Diskurs über Muslime und über den Islam dazu verleiten lassen, seine eigenen Grundsätze aus dem Jahr 1993 aufzugeben. Eine andere Erklärung für diesen Kurswechsel gibt es nicht. Das Gericht hat sich auf Kosten von Grundrechten der nicht näher definierten Integrationspolitik gebeugt", erklärte Mustafa Yeneroğlu, stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. September 2013, wonach einer muslimischen Schülerin zugemutet wird, notfalls in einem sogenannten Burkini an einem koedukativ erteilten Schwimmunterricht teilzunehmen. Yeneroğlu weiter:

NSU-Abschlussbericht: Die Hoffnung auf Aufklärung schwindet immer mehr

22. August 2013
"Nach eineinhalb Jahren NSU-Untersuchungsausschuss hätten wir mehr erwartet als nur ein "švernichtendes Urteil' und Empfehlungen an die Sicherheitsbehörden", erklärte Mustafa Yeneroğlu, stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der Vorlage des Abschlussberichts zu den NSU-Morden. Yeneroğlu weiter:

„Blutige Übergriffe auf das Volk in Ägypten sind nicht akzeptabel.“

15. August 2013
"Nachdem in Ägypten der erste demokratisch gewählte Präsident Muhammed Mursi mit einem Militärputsch entmachtet wurde, hat nun die ägyptische Armee die Waffe auf das eigene Volk gerichtet. Die blutigen Übergriffe auf Demonstranten, die auf friedliche Weise für mehr Demokratie protestieren, sind nicht hinnehmbar", sagte Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG). Ergün äußerte sich zu den blutigen Übergriffen auf das Volk am Mittwochmorgen wie folgt:

Festtage verbinden und stärken den Zusammenhalt

07. August 2013
"Festtage verbinden die Gläubigen, stärken den Zusammenhalt und versöhnen die Zerstrittenen. Sie sind ein Geschenk Allahs", sagte der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) Kemal Ergün anlässlich der bevorstehenden Ramadanfesttage. Ergün weiter:

Zum Jahrestag der Anschläge in Oslo und Utoya: Chance vertan

21. Juli 2013
"Die abscheulichen Taten von Breivik hätten uns allen eine Lehre sein müssen, wozu geistige Brandstiftung führen kann. Heute betrachten wir mit großer Sorge, dass sich kaum etwas geändert hat", erklärte Mustafa Yeneroğlu, stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des zweiten Jahrestages des Anschlags im norwegischen Oslo und Utoya am 22. Juli 2011, bei dem 77 Menschen ums Leben kamen. Als Tatmotiv hatte der Täter angegeben, Norwegen gegen den Islam verteidigen zu wollen. Yeneroğlu weiter:
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