Millî Görüş e.V.
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„Der Gesetzgeber ist dringend aufgefordert, geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Islamfeindlichkeit muss entschieden bekämpft werden“, so Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich offizieller Zahlen der Bundesregierung zu politisch motivierten Straftaten mit islamfeindlichem Hintergrund. Danach wurden im dritten Quartal 192 islamfeindliche Straftaten begangen, bei denen 16 Menschen verletzt wurden. Bekir Altaş weiter:
Die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) und die humanitäre Hilfsorganisation HASENE Deutschland e.V. helfen in den niedersächsischen Hochwassergebieten. Ab sofort können sich Menschen in Not an IGMG-Moscheen in den Hochwassergebieten wenden. Dort stehen Lebensmittelpakete sowie Bekleidung und sonstige Verpflegung für sie bereit. Auch Unterkunft wird angeboten.
„Manipulationsvorwürfe gegen den österreichischen Außenminister Kurz und gegen die Universität Wien müssen lückenlos aufgeklärt werden. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, sind personelle Konsequenzen unausweichlich“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich Medienberichten, wonach Beamte des Österreichischen Außenministeriums die umstrittene Islamkindergartenstudie von Prof. Ednan Aslan an entscheidenden Stellen zum Nachteil von Muslimen umformuliert haben sollen. Bekir Altaş weiter:
„Die Erfassung islamfeindlicher Straftaten ist unvollständig, die offizielle Liste der Bundesregierung weist viele Lücken auf. Besorgniserregend ist die lasche Haltung von Ermittlungs- und Sicherheitsbehörden nach antimuslimischen Delikten“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag über „Islamfeindlichkeit und antimuslimische Straftaten im ersten Quartal 2017“ (BT-Drucksache 18/12319). Danach erfassten Polizei und Verfassungsschutz Anzeigen zu 208 Straftaten mit islamfeindlichem Hintergrund. Außerdem wurden 15 Übergriffe auf Moscheen registriert. Bekir Altaş weiter: