Millî Görüş e.V.
D-51067 Köln
„Das Leben in Europa wird für religiöse Minderheiten immer schwieriger. Gesetzgeber und Justiz überbieten sich beim Thema Tierschutz gegenseitig mit Heuchelei und Verlogenheit“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (AZ: C-336/19), wonach das betäubungslose Schächten verboten werden darf. Mehrere muslimische und jüdische Vereinigungen hatten gegen ein Dekret der flämischen Region in Belgien geklagt.
„Das österreichische Kopftuchverbot an Grundschulen war populistisch motiviert - und Populismus hat bekanntlich kurze Beine“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist eine Gerichtsentscheidung in Österreich, wonach das Kopftuchverbot an Grundschulen verfassungswidrig ist. Es verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz, greift den Islam ohne nähere Begründung heraus und widerspricht dem Gebot der religiösen und weltanschaulichen Neutralität des Staates.
„Die Islamische Gemeinschaft fordert die Bundesregierung auf, das Lieferkettengesetz nicht länger aufzuschieben. An Verbraucher appellieren wir, bewusster und verantwortungsvoller einzukaufen“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind massiver Verzögerungen beim geplanten Lieferkettengesetz.
„Der Terroranschlag in Wien ist ein Angriff auf uns alle, auf unsere Gesellschaft und unseren Glauben. Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen und den Verletzten“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des Terroranschlags in Wien, bei der Medienberichten zufolge mehrere Personen getötet und verletzt wurden.
„Wir sind zutiefst erschüttert über die Untat in Frankreich. Sie steht unseren Überzeugungen und unseren Glauben diametral entgegen“, erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des Messerangriffs in Frankreich, bei der Medienberichten zufolge Personen getötet und verletzt wurden.