Millî Görüş e.V.
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Vorsitzender
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"Die Unterdrückung des palästinensischen Volkes hält unvermindert an. Die Beilegung des Konflikts ist überfällig, beide Parteien sind aufgefordert, einander zuzugehen", erklärt der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Kemal Ergün, anlässlich des Internationalen Tages der Solidarität mit dem palästinensischen Volk.
„Wir verurteilen die Anschläge in Sinai auf das Schärfste und rufen die internationale Staatengemeinschaft auf, die Region zu befrieden“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist ein Bombenanschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Halbinsel Sinai unmittelbar nach dem Freitagsgebet. Bei dem Anschlag kamen aktuellen Berichten zufolge weit über 100 Menschen ums Leben. Kemal Ergün weiter:
„Das Urteil gegen Mladic ist allenfalls ein Mindestmaß an Gerechtigkeit. Europa ist aufgerufen, eine EU-weite Erinnerungskultur rund um den Völkermord in Srebrenica zu etablieren“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist das Völkermord-Urteil des UN-Tribunals gegen Ratko Mladic. Der serbische Militärführer wurde wegen Völkermord zu lebenslanger Haft verurteilt. Kemal Ergün weiter:
„Wir begrüßen die Hilfe Deutschlands für die geflüchteten Rohingya ausdrücklich. Es ist richtig und wichtig, dass wir als eines der reichsten Länder der Welt, bedürftigen Menschen die Hand reichen“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist der Besuch von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel im Flüchtlingslager Kutupalong in Bangladesch sowie seine Zusage, die geflüchteten Rohingya mit 20 Millionen Euro zu unterstützen.
„Die beste Reaktion auf Terror ist gesellschaftlicher Schulterschluss, unabhängig davon, wer die Täter und wer die Opfer sind“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich eines Terroranschlags in Mogadischu, bei dem rund 300 Menschen ihr Leben verloren haben. Kemal Ergün weiter: