Millî Görüş e.V.
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Vorsitzender
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„Das Leid der Menschen in Ost-Ghuta muss schnellstmöglich enden. Wir appellieren an die internationale Staatengemeinschaft, unverzüglich zu handeln“, erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des Massakers im syrischen Ost-Ghuta, wo bei Militärangriffen mehrere Hundert Zivilisten getötet wurden. Kemal Ergün weiter:
"Muslime in Deutschland stehen vor einer Welle der Gewalt. Binnen weniger Stunden wurden mehrere Moscheen geschändet und Muslime auf öffentlichen Plätzen angegriffen. Die Ordnungshüter stehen in der Pflicht, die Sicherheit der muslimischen Bürger zu garantieren", erklärt Kemal Ergün, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass sind mehrere Angriffe auf Muslime und ihre Einrichtungen von Anhängern der verbotenen Terrororganisation PKK und ihren Splitterorganisationen.
„Nicht das Recht des Stärkeren hat sich diesmal durchgesetzt, sondern die Stimme der Vernunft. Wir begrüßen die UN-Abstimmung ausdrücklich“, erklärt der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Kemal Ergün. Anlass ist die Abstimmung der UN-Vollversammlung gegen die Entscheidung der US-Regierung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Kemal Ergün weiter:
Mit europaweiten Kundgebungen protestiert die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) gegen die Ankündigung des US-Präsidenten, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Der Vorstoß ist zudem Thema in der Freitagspredigt, die in allen IGMG-Moscheegemeinden verlesen wird. „Jerusalem ist die Hauptstadt unserer Herzen, die gesegnete Stätte des Friedens und der Barmherzigkeit. Sie darf nicht zum Spielball politischen Handelns und Kalküls werden“, erklärt der IGMG-Vorsitzende Kemal Ergün.