FREITAGSPREDIGT
Hutba: Hidschra – Migration als Herausforderung und Chance
29. September 2016
Verehrte Muslime!
Stellt euch vor, ihr müsst von einem Tag auf den anderen eure Heimat verlassen. Vielleicht werdet ihr nicht mehr zurückkehren, vielleicht werdet ihr eure Familie und Freunde für lange Zeit nicht mehr wiedersehen. Ihr seid nun in einer neuen, erst einmal fremden Umgebung. Genau so wie ihr euch dann fühlen würdet, fühlten sich die Muslime während der Hidschra von Mekka nach Medina – und genau so fühlen sich heute die vielen geflüchteten Menschen unter uns.Hutba: Verantwortung gegenüber den Eltern
21. September 2016Hutba: Umma-Bewusstsein
14. September 2016
Verehrte Muslime!
Alle Menschen sind Geschwister, denn sie alle stammen ab von Adam (a) und Hawwa (r). Darüberhinaus gilt: „Die Gläubigen sind Geschwister.“[1] Dieses Band der Geschwisterlichkeit unter Muslimen ist besonders intensiv. Es vereint Muslime unterschiedlicher Herkunft unter dem Schirm des gemeinsamen Glaubens. Hutba: Weisheiten des Hadsch
06. September 2016
Verehrte Muslime!
In einem Koranvers heißt es: „Siehe, das erste für die Menschheit errichtete Haus war das in Mekka – gesegnet und eine Leitung für alle Welt, wo es klare Zeichen gibt, wie die Stätte Abrahams. Wer es betritt, ist sicher. Und der Menschen Pflicht gegenüber Allah ist die Pilgerfahrt zum Hause, wer immer dazu in der Lage ist.“Hutba: Spende Hoffnung!
30. August 2016
Verehrte Muslime!
In einem Koranvers heißt es: „(O, Muhammad!) Und verkünde ihnen der Wahrheit gemäß die Geschichte der beiden Söhne Adams, als sie ein Opfer darbrachten. Angenommen wurde es von dem einen von ihnen, aber nicht von dem anderen. Er sprach: ‚Wahrlich, ich schlage dich tot!’ (Der andere) sprach: ‚Siehe, Allah nimmt nur von den Gottesfürchtigen an.’“Hutba: Der Weg ins Paradies: Glauben und Gutes tun
24. August 2016
Verehrte Muslime!
Der Glaube, also Îmân, beginnt, bevor wir auf die Welt kommen. Denn schon in der Welt der Seelen haben wir Allah unseren Îmân aus tiefstem Herzen bezeugt. Der Îmân wird beschrieben als „Bekenntnis der Zunge und Bestätigung des Herzens“. Doch sein deutlichstes Zeichen sind die guten Taten. Schließlich werden wir im Jenseits nach unseren guten Taten beurteilt. Es ist unsere Aufgabe, uns Tag für Tag von neuem auf das Jenseits vorzubereiten.









