Millî Görüş e.V.
Gençlik Teşkilatı
Jugendorganisation
Colonia-Allee 3D-51067 Köln
„Wer nicht sichtbar ist, wird übersehen. Jugendliche mit Migrationsgeschichte sind unterrepräsentiert in der Politik. Die Islamische Gemeinschaft fordert gezielte Maßnahmen und ruft junge Muslime zur Partizipation auf“, erklären Furkan Kahraman und Zehra Karataş, Vorsitzende der Jugendorganisationen der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist eine neue Studie des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR) „Jung und vielfältig, aber noch nicht politisch beteiligt?“. Furkan Kahraman und Zehra Karataş weiter:
„Wer die Jugend vernachlässigt, sie mit ihren Ängsten und Sorgen alleine lässt, bekommt früher oder später die Quittung“, erklären Furkan Kahraman und Zehra Karataş, Vorsitzende der Jugendorganisationen der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist die Trendstudie „Jugend in Deutschland 2024“. Danach gibt es einen deutlichen Rechtsruck: 22 Prozent der jungen Menschen würden AfD wählen.
„Die Debatte über eine soziale Pflichtzeit ist wichtig. Sie ruft die zahlreichen Vorteile von sozialem Engagement in Erinnerung. Mitdiskutiert werden muss dann aber auch, dass soziales Engagement eine Frage von Ressourcen ist, die nicht allen gleichermaßen zur Verfügung stehen“, erklären Furkan Kahraman, Vorsitzender der Jugendorganisation der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) und Zehra Karataş, Vorsitzende der Frauen-Jugendorganisation, anlässlich der von Bundesminister Frank-Walter Steinmeier angestoßenen Debatte.
In mehreren europäischen Ländern haben Muslime an diesem Wochenende an mehr als 200 Ständen insgesamt 200.000 Bürgerinnen und Bürger erreicht, mit ihnen Gespräche geführt und Vorurteile abgebaut. Die Begegnungs-Aktion „Gestatten, Muslim“ wurde in diesem Jahr bereits zum vierten Mal durchgeführt von der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG).
„Der Eingriff in die Religionsfreiheit an der Universität Würzburg ist nicht akzeptabel. Wir fordern eine öffentliche Entschuldigung und Wahrung der Rechte von religiösen Minderheiten an unseren Hochschulen“, erklärt Selçuk Çiçek, Vorsitzender der Studierendenorganisation der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Anlass ist ein islamfeindlicher Vorfall an der Universität Würzburg. Dort hatte die Politik-Professorin Gisela Müller-Brandeck-Bocquet eine Studentin aufgefordert, ihr Kopftuch abzunehmen; schließlich dürften auch männliche Studenten nicht mit Basecaps im Hörsaal sitzen. Selçuk Çiçek weiter: