Millî Görüş e.V.
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"Wer nicht wählt, stärkt Rechtsextremisten. Deshalb sind alle Wahlberechtigte aufgefordert, bei den Wahlen eine Partei aus der Mitte zu wählen", erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich der bevorstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt am Sonntag. Bekir Altaş weiter:
"Gestatten, Muslim.", die Straßen-Begegnungsaktion der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) geht in die zweite Runde. Am Samstag (12.03.2016) gehen erneut tausende Muslime europaweit auf die Straße und suchen das Gespräch mit ihren Mitbürgern. Ziel der Aktion ist der Abbau von Vorurteilen gegenüber Muslimen.
"Wir begrüßen, dass die Bundesregierung die Erfassung islamfeindlicher Straftaten befürwortet", erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. Darin teilt sie mit, dass "die Erweiterung des Oberthemas 'Hasskriminalität' um das Unterthema 'islamfeindlich' vom zuständigen Fachgremium befürwortet wurde." Bekir Altaş weiter:
"Wir sind bestürzt über das schwere Zugunglück. Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen", erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), anlässlich des Zusammenstoßes zweier Züge bei Bad Aibling, bei dem mindestens neun Menschen ihr Leben verloren haben und viele weitere verletzt wurden. Bekir Altaş weiter:
"Wir bedanken uns herzlich für die Anteilnahme der Mögglinger. Sie standen der IGMG-Gemeinde in Stunden voller Verunsicherung bei und stärkten sie mit klaren Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit", erklärt Bekir Altaş, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Mitte September 2015 hatten zwei Männer die Fensterscheibe der Mögglinger IGMG-Moscheegemeinde mit einem Hakenkreuz und ausländerfeindlichen Parolen beschmiert. Die Polizei konnte die Täter fassen. Der Haupttäter wurde am 4.2.16 vom Amtsgericht Gmünd zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf Bewährung, der Mittäter zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro verurteilt. Bekir Altaş weiter: